Die WHO-Arbeitsgruppe zur Ethik der Forschung zur Manipulation der menschlichen Keimbahn setzt auf Umsicht statt Aktivismus

  Ein Kommentar von Ole Döring Die unter dem Schock der Berichte über die Geburt zweier genetisch manipulierter Kinder in Südchina Ende 2018 neu eingesetzte Arbeitsgruppe der Weltgesundheitsorganisation zur Ethik von sogenannten Verfahren des „genome-editing“ an Menschen hat ihre erste Pressekonferenz abgehalten. Die Gruppe grenzt sich von populären Forderungen nach einem „Moratorium“ ab und setzt…